Persönliches

Meine Passion und Hobby, sowie mein bevorzugtes Berufsbild liegen in der IT-Branche, primär im Bereich der Beratung, des Verkaufs, sowie individuelle Montage von Rechnern im IBM Bereich. Hier in meinem "Persönlichen Bereich" der Seite möchte ich Ihnen zeigen, wie im privaten Umfeld (nicht Gewerblich!), Rechner montiert werden.

Ich lege besonderen Wert auf qualitative Hardware. Ich verkaufe, bzw. empfehle, nur Hardware, die ich auch mit gutem Gewissen selber nutzen würde und auch über einen längeren Zeitraum supporten kann. Hardware aus den Häussern von Intel, Gigabyte, nVidia, Creative Labs, Cherry oder Western Digital stehen bei mir an oberster Stelle, was die Zusammenstellung des Rechners betrifft.

 

Hier zeige ich Ihnen nun einige (nicht alle) Projekte, wie dies vor sich geht. Zusätzlich sollte angemerkt werden, dass es sich hier stehts um private Projekte handelt und keine gewerblich orientierten. Alles wird im privaten Bereich gebaut, also in keiner Werkstatt o.ä..

 

Beispiel A
März 2010
Gaming PC
Preisklasse: ~1200 Euro
(mit Beschreibung)

Beispiel B
Mai 2011
Gaming PC
Preisklasse: 550 Euro
(ausschliesslich Bilder)

Beispiel C
Juni 2011
Gaming PC
Preisklasse: 1150 Euro
(ausschliesslich Bilder)

 

 

 

Beispiel A, die 1200 Euro Spielemaschine (März 2010):
Dieses Beispiel wurde 2010 im März gebaut. Hierbei handelt es sich um einen Mittelklasse/Oberklasse PC. Das Investitionsvolumen hier war in etwa 1200 Euro. Ziel dieser Zusammenstellung war es, den Rechner für die kommenden 3-5 Jahre "Spieletauglich" zu halten. Das zweite Ziel war es, dass nicht nur die Leistung stimmte, sondern auch die Geräuschentwicklung so gering wie möglich zu halten. Da klar war, dass eine Liquidkühlung nicht in Frage kommt, musste die Luftkühlung entsprechend ausgelegt werden.

Das Auspacken:
Es ist immer wie Weihnachten und Ostern zusammen... das Auspacken. Nicht, dass einen Spiel und Spaß erwartet, nein auch Spannung, ob die Lieferung komplett ist. In diesem Fall wurde wie erwartet die Ware komplett geliefert.

vucenovic.de
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Die Hauptplatine:
Hier habe ich mich für meinen Lieblingshersteller Gigabytevucenovic.de entschieden. Nicht alleine wegen dem guten Support der Firma, mit Updates von Treibern und Software, sondern auch aufgrund der perfekten Verarbeitung und Qualität der Ware. Es gibt kaum eine zweite Farbikationsstätte, die soviel Wert auf Verarbeitung legt. Die Entscheidung fiel auf das Model X58A-UD3Rvucenovic.de.

vucenovic.de
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Der Prozessor:
Die Wahl konnte zu diesem Zeitpunkt nur auf einen i7-930vucenovic.de aus dem Hause Intelvucenovic.de fallen. Preis/Leistung war hier unschlagbar. Der 4-Kern Prozessor, der auf 8 Threads läuft, bot die beste Performance, die man für dieses Geld bekommen konnte.

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Der Arbeitsspeicher:
Hier wurde, bezüglich der Hauptplatine und Prozessor, auf die beste Kompatibilität geachtet. Es handelt sich hier um ein 8GB Kit-Set von G.Skillvucenovic.de. Die je 2GB großen Speicherriegel (ingesamt vier Riegel), mit einer DDR3-2200 Architektur (Modelbezeichung F3-17600CL7D-4GBPISvucenovic.de). Das Kit wird mit einem aktiven Kühlmechanismus ausgeliefert, die ich aber aus Gründen der Lautstärkeentwicklung nicht verbaut haben. Zum Ausgleich wurden dafür Chassie-Lüfter eingebaut.

vucenovic.de
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Die Grafikkarten:
Diesmal verbaute ich ein SLi-Systemvucenovic.de mit zwei Karten. Mit dieser Idee verfolgte ich nicht nur mehr Leistung für den Spielebreich, sondern auch das Nutzen des CUDA-Prozessesvucenovic.de. Besonders geeignet für das Coding von x264-basierendenvucenovic.de Videos und für das Rendern von Daten, wie z.B. von Blendervucenovic.de. Ich verwendete hier zwei WinFast GTX470vucenovic.de nVididavucenovic.de Karten der Firma LeadTekvucenovic.de. Beide Karten haben je 1280MB DDR5 Arbeitspeicher und bestechen durch extrem hohe Leistung.

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Die Energieversorgung:
Das "Herz" des Rechners. Zuständig dafür, dass alle Komponenten ausreichend mit Strom versorgt werden aber auch, wenn nötig, die Zufuhr einschränkt (z.B. Energiesparmodus). Weiterhin sollten die Anschlussmöglichkeiten vielfälltig sein, dass auch zukünftige Erweiterungen des Rechners optimal umsetzbar sind. Enermaxvucenovic.de ist hier die allererste Adresse, welche diesen Anforderungen gerecht wird, auch im Bezug der hochqualitativen Verarbeitung. Ich verbaue hier ein LibertyECOII, ELT-620AWT-ECO aus der 80+ Serievucenovic.de.

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Kühlung des Prozessors:
Dies ist das erste Mal, dass ich einen Prozessorkühler aus dem Hause noctuavucenovic.de verbaut habe. Zuvor hatte ich nur Chassie-Lüfter dieser Firma verwendet und erlebte somit eine Premiere mit diesem Bauteil. In diesem Fall wurde das Model NH-D14vucenovic.de. Die zwei großen 120/140mm Lüfter, sowie zwei seperatisierte Lamellenradiatoren und dem 6-fach Headpipesink-System sind nicht nur extrem Leise, sondern auch im höchsten Grade Leistungsstark. Die Montagematerialien sowie die gesamte Verarbeitung bestechen durch oberste Qualität.

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Die Soundkarte:
Hier gibt es nur eine Wahl; Creative Labsvucenovic.de. Seit mehr als 15 Jahren bau ich auf diese Marke und sie hat mich selbst im Niedrigpreissegment nie enttäuscht. Wir verbauten hier eine Mini-PCIe Version der SoundBlaster X-Fi SB0880vucenovic.de.

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Chassiekühlung:
Hier fiel die Auswahl sofort auf Lüfter aus dem Hause noctuavucenovic.de. Ich verbaue hier einen NF-S12Bvucenovic.de im hinteren Teil des Chassies, sowie drei NF-R8vucenovic.de im vorderen Bereich der Festplatten. Die Lüfter bestechen durch beständige Drehzahlen, lange Laufzeiten und extrem geringer Geräuschentwicklung. Als Extra findet sich bei dem Enermax Netzteil noch ein zusätzlicher 120mm Lüfter, den ich auch verbaut habe.

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Festplatten und DVD-Laufwerk:
Ich verwende hier die bereits vorhandenen Laufwerke und ein neues Laufwerk. Aus dem alten System werden eine WD1000 (SATA 3.5"), eine WD250Raptor (SATA 2.5") und ein LG-DVD12 übernommen. Zusätzlich kommt ein SSD (SATA 2.5") Laufwerk der Firma takeMS, mit einer Kapazität von 32GB zum Einsatz. Die SSD wird ausschliesslich für das Betriebssystem verwendet (Windows 7 Home Premium 64bit). Dies garantiert sehr kurze Bootzeiten, sowie einen flotten Zugriff auf betriebssystemrelevante Daten.

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Der Aufbau:

Die ersten Schritte bestanden darin, den alten Rechner zu entkernen. Die Hauptplatine, samt Speicher, Prozessor und Kühler wurden entnommen. Die Energieversorgung sowie die Grafikkarte wurden zuvor entfernt.

Nun wurde der Prozessor auf die Hauptplatine montiert. Durch den einfachen Klappmechanismus auf Intel-Hauptplatinen ist dies ein Leichtes. Der Verschluss wird geöffnet und die Abdeckplatte angehoben. Der Prozessor wird eingelegt. Da das Einlegen, dank der vorhandenen Nut- und Federverbindung nur in eine Richtung möglich ist, kann hier nichts schief gehen. Danach wird die Abdeckplatte wieder gesenkt und der Verschluss wieder arrietiert.

Somit ist die Prozessoreinheit versorgt.

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Der zweite Schritt ist nun, den Unterbau für den Prozessorkühler zu befestigen. Hierbei ist es wichtig, dass die Montage schlussdicht erfolgt. Der Clou ist, dabei nicht die Hauptplatine zu beschädigen, sei es durch Kratzer oder zu festes Anziehen der Schrauben. Zuerst wird die Halterung durch die Rückseite der Hauptplatine gesteckt, danach die Aufsatzelemente des Kühlkörpers gekontert. Das Ganze wird dann verschraubt und gesichert.

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Im dritten Schritt wird die Hauptplatine (auch wenn das Chassie schon bessere Tage gesehen hat), eingesetzt. Hierbei ist zu beachten, dass die Konterschrauben der vorhergehenden Installation entfernt werden. Andernfalls könnte dies dazu führen, dass falsch positionierte Konterschrauben die Platine unbeachsichtigt an Lötstellen berühren und einen Kurzschluß erzeugen. Zusätzlich sollten alle notwenigen Konterschrauben platziert werden, damit die Stabilität garantiert wird. Vor dem Einlassen der Platine wird noch die Rückwandblende für die Anschlüße (USB, RJ-45 usw.) eingesetzt. Nun wird die Platine eingelegt und entsprechend verschaubt. Auch hier sollte beachtet werden, dass Schrauben nicht zu fest angezogen werden, da entweder die Schrauben selbst, oder die Platine Schaden erleiden könnten.

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Nachdem nun im dritten Schritt die Platine montiert wurde, kann der Kühlkörper eingesetzt werden. Hierbei ist zu beachten, dass bei solch schweren Kühlblöcken einem das Ganze nicht aus der Hand gleitet. Beschädigungen sind hier praktisch vorprogrammiert. Der Kühlkörper wird auf den vorgegeben Punkten platziert und gut verschraubt. Da in diesem Fall der Körper auf dem Unterbau montiert wird und nicht direkt auf der Platine, darf hier gerne mit etwas mehr Kraft gearbeitet werden. Nach der Montage kann die Stromversorgung des Lüfters an die Hauptplatine vorgenommen werden.

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Schritt Fünf besteht nun darin, die Soundkarte einzubauen. Bisher waren die meisten Soundkartentypen PCI-Karten. Seit der neuen Generation sind die meisten Karten Mini-PCIe Karten, die zwischen Prozessor und der ersten PCIe-Grafikkarte sitzen. Die Karte wird eingesetzt und entsprechend an der Slotblechblende verschraubt.

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Bevor in Schritt sieben die Grafikkarten verbaut werden, kommen die Speicherriegel zum Einsatz. Durch die vorgegebenen Federn in den Speicherslots und den Nuten in den Speicherriegeln, ist das Einsetzen ein Kinderspiel. Die Verschlussriegel an den Außenseiten werden geöffnet und der Riegel platziert. Mit leichtem Druck wird der Riegel dann hinein gedrückt, bis es "Klick" macht und der Riegel sicher sitzt.

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Bei den Grafikkarten verhält es sich ähnlich wie bei der Soundkarte. Die Karte wird auf den vorhandenen PCIe Slot gesetzt und dann eingedrückt. Dies wiederholt sich mit der zweiten Karte im danebenliegenden Slot. Beide werden danach am Blech verschraubt und der SLi-Connector (im Lieferumfang der Karten enthalten) wird eingesteckt.

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Schritt Acht beinhaltet die Montage des Netzteiles. Hier empfiehlt es sich, den Rechner hinzulegen und zu montieren. Dies erleichtert die Montage sehr, da das Netzteil nun nicht droht evtl. herunter zu fallen und Hardware zu beschädigen. Die Befestigung geschieht mit vier Schrauben, die fest angezogen sein sollten.

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Nun werden die Chassielüfter montiert. Hierbei werden die Lüfter mit den mitgelieferten Schrauben (vier Stück pro Lüfter) angeschraubt. Wichtig ist hier, je nachdem wie man das Kühlsystem auslegt, dass die warme Luft abtransportiert und nicht hineingeblasen wird. Es gibt verschiedene Möglichkeiten hier (Filtersysteme usw), doch in diesem Fall handelt es sich um ein Unterdrucksystem. Die 120mm Lüfter hinten (zwei Stück), sowie drei 80mm vorne werden Vibrationssicher verschraubt. Danach wird die Stromversorgung angeschlossen.

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Durch die Schnelleinbauverschlüsse für die Festplatten ist es ein reines Kinderspiel diese einzubauen. Die Schieber werden herausgenommen, in die vorhandenen Schraubenlöcher der Festplatte gesteckt und zurück in die Halterung geschoben.

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Der finale Schritt besteht nun darin, die Verkabelung zu erledigen. Der wichtigste Punkt hierbei ist es, dass die Kabel an keine beweglichen Teile, wie z.B. Lüfter, oder wärmeentwickelnden Geräte, z.B. Grafikkarte, anliegen, da es hierbei zu Beschädigungen kommen kann. Hier helfen Kabelbinder oder das Verlegen hinter bestehenden Chassieelementen.

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Der Rechner ist nun bereit, für den ersten Start. Vor dem ersten Anschliessen des Stromes, Monitores usw. sollte beachtet werden, dass das Netzteil ausgeschalten ist und erst nachdem alles angeschlossen ist, in Betrieb genommen wird. Nun wird das Betriebssystem (in diesem Fall Windows 7 Home Premium 64bit) installiert und man kann sein neues Spielzeug geniesen.

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Beispiel B, die 550 Euro Spielemaschine (Juli 2011):


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